FREI OHNE ANGST. So leben wir – gemeinsam in der offenen Gesellschaft.

Europa

Die Morde an den Journalisten und Zeichnern des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ und an weiteren Menschen erschüttern. Tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat gestern ein Initiative für ein deutliches überparteiliches Signal für Weltoffenheit und Toleranz gestartet. Erste Kontakte mit allen Parteien haben im Laufe dieses Tages stattgefunden. Dabei haben Beteiligte aller Parteien positive Signale gesendet.

Über die Details des Vorhabens soll in den kommenden Tagen weiter gesprochen werden. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi sagte dazu: „Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Parteien befinde ich mich in guten Gesprächen für eine größere Veranstaltung. Damit wollen wir nach dem Angriff auf die Zeitschrift „Charlie Hebdo“ überparteilich und geschlossen unseren Zusammenhalt deutlich machen und für das freie, friedliche und demokratische Zusammenleben in Deutschland und Europa einstehen.“

"Die SPD begrüßt deshalb den Aufruf des Zentralrats der Muslime für eine Mahnwache für Weltoffenheit und Toleranz am Dienstagabend vor dem Brandenburger Tor", sagte Yasmin Fahimi. "Gemeinsam mit dem Zentralrat werden wir dort für Meinungs-, Religions- und Pressefreiheit demonstrieren und unsere Solidarität mit Frankreich zum Ausdruck bringen." Neben Fahimi werden am Dienstag zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung am Brandenburger Tor erwartet.

 
 

WebsoziCMS 3.5.2.9 - 724376 - 1 auf USLRRE FR - 3 auf USLRRE -