Zum Tod von Peter Struck

Allgemein

Peter Struck, der unsere Arbeit sehr positiv begleitet, ist in Berlin gestorben.

Geboren 1943 in Göttingen, trat er bereits 1964 als Student in die SPD ein. In Göttingen und Hamburg studierte er Jura, legte 1971 seine zweite juristische Staatsprüfung ab und promovierte noch im selben Jahr zum Dr. jur. Anschließend arbeitete er für die Universität Hamburg und in der Finanzbehörde der Hansestadt.
1973 wurde er in Uelzen zum Stadtrat und stellvertretenden Stadtdirektor gewählt. Ab 1980 startete er seine Karriere im Bundestag, dem er bis 2009 angehörte – zuletzt als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Bereits 1990 bis 1998 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion.

Von 2002 bis 2005 gehörte Struck als Bundesminister der Verteidigung der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder an. Mit seiner gradlinigen Art verdiente er sich in diesem Amt rasch den Respekt der Soldaten. Besonders in Erinnerung blieb sein Ausspruch, die Sicherheit Deutschlands werde „auch am Hindukusch verteidigt“.

 
 

Kommentare

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Autor: Achik, Datum: 01.02.2013, 22:38 Uhr


 

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